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Mozart in der Brauerei

Unertl Bier ist der „Champagner unter den Weißbieren“

In der Brauerei Unertl sorgt nachts klassische Musik für positive Schwingungen beim Brauvorgang und damit für eine positive Resonanz der Hefe. Das ausgewogene, frische Bier, das dabei entsteht, ist mittlerweile als der „Champagner unter den Weißbieren“ bekannt. Eine Art Edelbier also? Auf jeden Fall. Denn eins, das internationale Preise und Goldmedaillen einheimst, muss schon etwas Besonderes sein. Die Brauerei wurde 1929 von Alois und Philomena Unertl gegründet – von Beginn an als Weißbierbrauerei.
1964 übernahm Wolfgang Unertl in dritter Generation die Geschäftsführung, seit 1994 unterstützt ihn sein Sohn Wolfgang Alois. Im Team brachten sie die Produktionsanlagen auf den neuesten Stand und ließen den Betrieb nach den strengen Bioland-Standards zertifizieren. Heute sind hier 15 Mitarbeiter beschäftigt, die sich für die hohe Qualität des Unertl-Weißbiers engagieren. 

Wolfgang Unertl

Der Wasser-Freak

Für den Brauer, Mälzer und Diplombraumeister Wolfgang Unertl steht das Element Wasser im Zentrum des Brauvorgangs und ist für ihn etwas ganz Besonderes. Für sein Bier nutzt er ausschließlich Wasser aus einem 100 Meter tiefen Artesen-Brunnen, das ohne Pumpen an die Oberfläche sprudelt. Es ist weich und karbonathaltig, läuft nach dem Prinzip des Wasserforschers Viktor Schauberger über Spiralen, ist dadurch ständig in Bewegung und wird so energetisiert.
„Wasser hat eine enorme Auswirkung auf die Qualität des Biers“, so Unertl. Er beschäftigt sich intensiv mit der Ausbeutung der Ressourcen auf der Erde und setzt sich dafür ein, dass die Menschen wieder wertschätzen, was sie an natürlichen Lebensmitteln haben. Begeisterung für die Sache hat für ihn auch mit „Geist“ im Sinne von Bewusstsein zu tun „Wir sollten uns der Natur wieder mehr bewusst sein, wissen, wo es herkommt, was wir essen und trinken.“ Und dazu gehört eben auch Unertls Weißbier.

 

Hallertau in Oberbayern

Klares Wasser für ein reines Bier

Das Hallertau in Oberbayern ist das größte zusammenhängende Hopfenanbaugebiet der Welt. Auf diesem schönen Fleckchen Erde wächst auch der Bio-Hopfen für das Unertl Bio-Weißbier. Wie er kommen alle Rohstoffe für Unertl Weißbier aus Bayern, insbesondere von Landwirten der heimischen Landkreise des Dreiecks München-Passau-Salzburg. Hier bauen sie auch Bio-Weizen, Bio-Dinkel und Bio-Gerste an.
Sie alle tragen Unertls Philosophie des nachhaltigen ökologischen Handelns und Lebens mit. Aber auch für Nicht-Biertrinker ist das Hallertau ein lohnendes Ausflugsziel: das sehenswerte Kloster Scheyern, Pfaffenhofen mit seiner bekannten Stadtpfarrkirche, das Wasserschloss Reichertshausen und die Abendsberger Altstadt lohnen eine Erkundung.

 

Die Hefe lebt noch

Frisches Bier mit Harmonie

Die Mengen an bayrischem Biodinkel und bayrischem Gerstenmalz in seinem einzigartigen Dinkel-Weißbier haben bei Unertl ein harmonisches Verhältnis und die Hefe in der Flasche lebt noch. Unertl Weißbier ist weder filtriert noch stabilisiert, weder pasteurisiert noch kurzzeiterhitzt.
Das, was auf dem Etikett steht – „Das lebendige Bier – mit Liebe und Herz gebraut“ ist daher mehr als ein Slogan. Darin steckt auch die Philosophie der Brauerei, mit naturerhaltenden Ressourcen ein frisches Weißbier zu brauen. Ein Weißbier, das einfach schmeckt. 

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- Wolfgang Unertl , Inhaber UNERTL Weißbier GmbH

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