moxxa.caffè

Vom Ladenröster zum Vertreiber von Spitzenkaffee

Kölner Vorreiter für fairen Spitzenkaffee

Was 2008 zunächst als Ladenrösterei mit dem Ziel begann, die Versorgung der 6 eigenen Kaffeehäuser & Restaurants mit selbstgeröstetem Kaffee zu gewährleisten, hat sich inzwischen zu einer Rösterei mit zwei Standorten entwickelt. Die Ladenrösterei liegt auf der Ausgehmeile der Kölnerinnen und Kölner an der Aachener Straße. Unter dem Namen moxxa.caffè | Die Rösterei wird hier eine Kaffeebar mit Bistro und Rösterei betrieben. Und wenn abends der Kaffee-Betrieb zum Ruhen kommt, finden die Gäste in stylischer Atmosphäre Gelegenheit, den Tag bei einem Glas Wein und einem frisch zubereiteten Gericht ausklingen zu lassen. Eine Besonderheit ist das viermal pro Jahr in Begleitung der Weinsommelière Claudia Stern ausgerichtete Winzer-Battle, bei dem die persönlich anwesenden Winzer ihre aktuellen Weine begleitet von einem Viergang-Menü vorstellen.

Aufgrund der stetig wachsenden Nachfrage und des steigenden Röstvolumens wurde klar, dass die Kaffeeproduktion ein größeres, professionelles Umfeld benötigt. Ein solches wurde im aufstrebenden Stadtteil Köln/Mülheim gefunden und seit Mitte 2019 betreiben die Eigner unter der Firmierung moxxa.caffè | Im Carlswerk auf dem Gelände eines vormaligen Kabelbetriebes in modernem Industriedesign ein Zentrum für Kaffeeexpertise. Hier kann der Kaffeeliebhaber das ganze Spektrum des Kaffees kennen lernen; ob bei Besichtigung der Kaffeerösterei oder beim Genießen eines frisch gebrühten Kaffees an der Kaffeebar oder aber beim Besuch eines Kurses in der hauseigenen Kaffeeakademie, die den Betrieb im Herbst/Winter 2019 aufnehmen wird.
Moxxa.caffè vertreibt seinen Kaffee inzwischen bundesweit.

 

 

Selbst entwickelte Kaffeemischungen

Harmonie und Leidenschaft

Das Team um Röstmeister Savvas Katsidis entwickelt die Kaffeemischungen mit viel Leidenschaft selbst. Bereits bei der Auswahl der eingesetzten Rohkaffees findet der Umstand Berücksichtigung, dass jede Anbauregion und jede Ausbaumethode sich prägend auf den Geschmack des Kaffees auswirken.
Im Zusammenspiel harmonieren Bohnen aus geografisch weit auseinanderliegenden Anbaugebieten oft sehr gut miteinander: Für den Espresso Hausblend etwa kombiniert der Röstmeister peruanische und äthiopische Hochland-Arabica-Bohnen mit hochwertigen Robusta-Bohnen aus Indien.

Aktuell umfasst das Sortiment fünf Espressi, eine Crema-Variante, und, je nach Verfügbarkeit, bis zu 6 verschiedene Filter Röstungen sowie einen entkoffeinierten Espresso/Kaffee.
Moxxa.caffè trägt das Siegel der Deutschen Röstergilde und wurde im jährlich stattfindenden Cuppingwettbewerb bereits sechsmal mit der Goldmedaille ausgezeichnet. Auch Slowfood Deutschland honorierte das Engagement für faire und ökologisch vertretbare Landwirtschaft sowie die traditionelle und handwerkliche Röstweise mit der Aufnahme von moxxa.caffè in seinen Produzentenführer.

 

Fair gehandelt, in Köln geröstet

Soziale Verantwortung wird großgeschrieben

Qualität, Gesundheitsbewusstsein, Fairness, und Nachhaltigkeit hat sich das Moxxa-Team groß auf die Fahnen geschrieben. Verwendet werden ausschließlich fair gehandelte Kaffees meist aus biologischem Anbau und nachhaltiger Landwirtschaft. Moxxa.caffè pflegt die inzwischen langjährigen Beziehungen zu seinen Lieferanten aus den Anbauländern, unter anderem aus Peru, Honduras, Costa Rica und Indien.

Aktuell arbeitet das Team um Moxxa.caffè daran, einen eigenen europäischen Kaffee zu etablieren. In Zusammenarbeit mit Farmern auf La Gomera hat moxxa.caffè auf mehreren Versuchsfeldern Kaffee angebaut. Dabei stellen die von den klassischen Anbauländern abweichenden klimatischen Verhältnisse eine große Herausforderung dar. Gespannt sehen die Eigner der für Herbst 2019 vorgesehenen Ernte entgegen.

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