Manufaktur Jörg Geiger

Jörg Geiger

Sein Herz schlägt für kleine alte Obstsorten

Der gelernte Koch und Hotelbetriebswirt fühlt sich „immer getrieben von den „schwäbischen“ Tugenden Leidenschaft und Perfektion. Was genau ihn antreibt? Die Freude an der Arbeit und der Sinn für Nachhaltigkeit, der Respekt vor der Natur und der Willen zur Qualität. Nicht zuletzt der Wunsch nach steter Verbesserung.
Seine Manufaktur gründete er fast ein wenig aus Trotz: „Alle haben gesagt: Die alten Streuobstwiesen mit ihren hohen Bäumen haben keinen Sinn.“ Er wollte allen zeigen, dass man die allerbesten Produkte daraus machen kann. 

 

Die Schwäbische Alb

Obstparadies und Vogelschutzgebiet

Die alten Wiesenobstsorten geben dem Obstparadies und Vogelschutzgebiet am Nordrand der Schwäbischen Alb seinen Charakter. Baumriesen prägen die Region und es sind die Früchte dieser oft mehr als 100 Jahre alten Bäume, die Geiger verarbeitet. Diese Kulturlandschaft wurde 2007 zum EU Vogelschutzgebiet erklärt.
Seltene Vögel wie Halsbandschnäpper, Wendehals, Neuntöter, Grauspecht und der Rotkopfwürger sind hier zuhause – mit seiner Artenvielfalt ist dieser Teil der Schwäbischen Alb bedeutend für alle Ökosysteme Mitteleuropas und mit über 5000 Tier- und Pflanzenarten einzigartig nördlich der Alpen.

 

Prickeln mit und ohne Promille

Süchtig machender Süße-Säure-Kick in Flaschen

Jörg Geigers aromatischer Birnenschaumwein, hergestellt aus der Obstsorte Champagner Bratbirne, die würzig-fruchtigen Streuobstwiesen-Weine und der spritzige PriSecco alkoholfrei haben längst den Weg in die Gläser der 3-Sterne-Gastronomie gefunden. Auch Wiesenobstsäfte mit Kräutern, Gewürzen und Blüten, ausgeprägtem Aroma und natürlicher Säure sowie edle Obstbrände gehören zu den hochwertigen Obst-Getränken der Manufaktur Jörg Geiger.
Alle entstehen nicht nur aus den traditionellen Früchten, sondern auch mit viel Leidenschaft und handwerklicher Perfektion. Die rare Ernte von besonders guten Äpfeln und Birnen, Zwetschgen und Kirschen „seiner“ rund 400 Obstbauern der Schwäbischen Alb ist Jörg Geiger einen hohen Preis wert. Wer probiert hat, weiß warum. 

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