Chokumi

Nele Marike Eble.

Von der Informatikerin zur Chocolatière.

Nele Marike Eble ist gelernte Technikerin für Informatik, lebt in Braunschweig und betreibt hier ihre Pralinenmanufaktur und -schule. Irgendwann hatte sie den Wunsch, mit schöneren Produkten als mit Datenbanken zu arbeiten und ihre Liebe zum Kochen und ihre Neugierde führte sie in die Welt der Pralinen. Nach Erhalt der Ausnahmebewilligung der Handwerkskammer für die Herstellung und den Verkauf  von Schokoladenprodukten und Eintragung
in die Handwerksrolle ist ihr Job jetzt ein komplett anderer, aber das präzise Arbeiten der früheren Technikerin ist geblieben und nützlich. Heute führt Nele Marike Eble ein kleines Unternehmen, beliefert die Sterne-Gastronomie mit auf das Restaurant abgestimmten Pralinen, bietet Schokoladen-Tastings und Produktentwicklungen rund ums Thema Schokoladen an und gibt Pralinenkurse für Pralinenliebhaber und Profis.

 

Schule, Manufaktur und Shop.

Die süße Genießerumgebung.

Ihre Pralinen kann Nele Marike Eble natürlich überall herstellen. Aber die Räume ihrer Schule, ihrer Manufaktur und ihres Shops duften besonders intensiv nach Schokolade und süßer Verführung. In dieser inspirierenden Umgebung entstehen schmackhafte Pralinen, Schokoladen, Dragees und Trinkschokoladen.

Und die Pralinenmanufaktur ist ausgestattet und spezialisiert auf die schokoladige Ausstattung von Events jeglicher Art. Ein Alleinstellungsmerkmal kann Pralinenwahnsinn noch vorweisen in Bezug auf den Standort: Im Umkreis von 100 Kilometern ist die Manufaktur die einzige ihrer Art. Sie verschickt ihre Pralinen allerdings deutschland- und europaweit.

 

Handgemachte Köstlichkeiten.

Jede Praline und Schokolade ein Unikat.

Für die Chocolatière ist die – möglichst dünne und feine – Schokoladenhülle nur ein Transportmittel für die eigentliche Praline, denn ihr geht es um den Inhalt. Eble verwendet nur feinste Schokolade, Haselnüsse mit einer wahren „Geschmacksexplosion“,
einige Pralinen veredelt sie mit Olivenöl. Fertige Hohlkörper und Überzugsmaschinen gibt es bei Pralinenwahnsinn nicht, alles ist mit größter Sorgfalt handgefertigt, handgeschöpft und dekoriert.

Heinrich Beck.

Der traditionelle Handwerkskünstler mit viel Zeit.

Heinrich Beck ist Bäcker der dritten Generation: Nachdem er Erfahrungen im In- und Ausland gesammelt hatte (“Ich hab dort gelernt, wie man was Gutes macht und wie nicht.“), übernahm er 1991 den Betrieb von seinem Vater. Seine Vision war es von Anfang an, ein anderer Bäcker zu sein als die anderen.
Seine Vision von der Regionalität wurde vor 25 Jahren noch ausgelacht, 2000 hatte er erste Erfolge damit und 2004 schaffte er die komplette Umstellung auf Bio-Backwaren. Heute versteht er sich als traditioneller Handwerkskünstler, der alles bis ins kleinste Detail mit besonderer Sorgfalt backt und viele Köstlichkeiten immer wieder neu erfindet und kreiert.

 

Urgetreide, Kräuter und Obst aus der Schwäbischen Alb.

Kompromisse kommen nicht in die Tüte.

Das raue Klima der Schwäbischen Alb und die kargen Böden dieses süddeutschen Mittelgebirges sind ideal für den Anbau der alten Getreidesorten, die bei BeckaBeck verbacken werden: für den würzig-nussigen Alb-Dinkel, den aromatischen Alb-Weizen und den milden Alb-Roggen. Auch die Lieferanten leben, arbeiten und produzieren in dieser Landschaft.
Die Landwirte, die die für BeckaBeck typischen uralten Getreidesorten anbauen, sind auf der Schwäbischen Alb ansässig, die Eier kommen von drei Hühnerbetrieben des Umlandes, Kräuter stammen aus biologischem Anbau der Region und zwei Mühlen in der Nachbarschaft mahlen das Korn für das BeckaBeck’sche Mehl.

 

Urgesunde Weckle und Stückle.

Ob Brot oder Kuchen – alles mit viel Geschmack.

Ob „Weckle“, Bio Älbler-Brot, süße „Stückle“ oder Kuchen – bei jedem Backwarenstück achtet Heinrich Beck streng auf die Herkunft und Qualität der Zutaten. „Jedes Getreide hat einen ganz eigenen Geschmack und den muss man auch rausschmecken“, ist seine Devise.
Er hat sehr alte Getreidesorten für seinen Betrieb ausgewählt, weil sie urgesund sind, besonders viele wertvolle Stoffe enthalten und ein ganz besonderes Geschmackserlebnis garantieren. Und auch weil sie zum Kulturschatz seiner Heimat, der Schwäbischen Alb, gehören.

Manuel Ruess, Bastian Nagel und Martin Jaser.

Fleischexperten mit Leidenschaft.

Manuel Ruess und Bastian Nagel lernten sich beim Betriebswirtschaftsstudium kennen. Ruess arbeitete danach als Regionalleiter bei Aldi und in der Gastronomie, Nagel war bei einer Bank tätig, in der Unternehmensberatung und Online-Werbung. Zufrieden waren sie beide nicht. Als sie dann Martin Jaser kennenlernten, den Sohn aus einer Metzgerfamilie,
kamen die drei jungen Männer gemeinsam auf die Idee für das Start-up Büffel Bill – Ruess in der Rolle des Ansprechpartners für Gastronomie, Im- und Export, Nagel als Fachmann für Finanzen, Marketing und eCommerce, Jaser als Fleischexperte. Ihr gemeinsames Hauptanliegen: unter höchsten ethischen Standards zu arbeiten, um langfristig zu einem nachhaltigen und geschmackvollen Fleischkonsum beizutragen.

 

Italienische Gräser. Deutsche Weiden. Argentinische Weiden.

Jedes Büffel-Fleisch schmeckt anders.

Die Wasserbüffel von Büffel Bill leben in drei Ländern: Italien, Deutschland und Argentinien. Und jede Gegend sorgt mit ihrer Eigenart, ihren geografischen und klimatischen Voraussetzungen für ein ganz besonderes Büffelfleisch-Erlebnis. Im feuchten und warmen Klima in einem Naturschutzgebiet Argentiniens können die Wasserbüffel das ganze Jahr im Freien leben, werden bis zu 520 Kilo schwer und ihr zartes Fleisch ist geprägt durch den Verzehr der einzigartigen Fauna des „Delta del Parana“.
In der Aufzuchtgegend in Italien südlich von Neapel mit ihrer salzigen, frischen Luft des nahen Meeres, dem frischen Gras und den würzigen italienischen Kräutern machen das Fleisch zu einer besonderen, fast herzhaften Delikatesse. In Deutschland schließlich leben die Wasserbüffel in der Wildnis Brandenburgs auf Weiden, die umringt sind von natürlichen Wasserstellen. Sie fressen frisches Gras, Wildkräuter und Weideblumen, was ihr Fleisch besonders zart und mild schmecken lässt.

 

Wasserbüffelfleisch.

Die gesunde Alternative mit dem besonderen Geschmackserlebnis.

Die gesunde Alternative mit dem besonderen Geschmackserlebnis.
Menschen überall auf der Welt essen und genießen Büffelfleisch – und das schon seit Jahrhunderten. Nur in Deutschland ist es noch wenig bekannt. Dabei ist es eine absolute Delikatesse – in ihren gesundheitlichen Eigenschaften dem Rindfleisch und anderen beliebten Fleischsorten weitaus überlegen. Büffelfleisch hat nur einen Bruchteil an Cholesterin,
ist reich an Omega 3 und Omega 6 Fettsäuren, Eisen und Protein und ist von einer – auch durch international angesehene Experten der Gastronomiebranche bestätigt – hohen Qualität und einem einzigartigen Geschmack. Ein weiterer Vorteil: Die Tiere kommen niemals mit Antibiotika, Hormonen oder Kraftfutter wie Getreide und Mais in Berührung. Und das schmeckt man.

Die Genussnetz Mitglieder